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Quelle: Fotolia, Grecaud Paul, "Golden sunset over wheat field", 34854918

Ein namhaftes Unternehmen aus Norddeutschland hat unlängst erfolglos versucht den Begriff Craftbeer als Wortmarke schützen zu lassen. Ein Lob an die Beamten des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) , die dieses Anliegen abschlägig beschieden haben. Craftbeer ist als Marke in Deutschland nicht schützbar. Und das ist richtig so.

Was soll man nun von diesem Unternehmen halten?
Zum ersten sei einmal positiv vermerkt: Das Unternehmen investiert in den Bereich und ist sehr aktiv in Sachen Craftbeer. Aber da hört das Lob dann bereits auf. Ob die Verantwortlichen für die gescheiterte Markenanmeldung im Marketing, in der Rechtsabteilung oder in der Geschäftsführung sitzen, ist unklar. Der Versuch transportiert klar die Einstellung dieses Unternehmens „Wir wollen Craftbeer für uns schützen und alleine nutzen.“ Dieses Vorteilsdenken schafft Misstrauen und schadet damit der Zusammenarbeit – und es schadet damit der Idee vom Craftbeer und einem gemeinsamen Ziel.

Craftbeer ist für alle da. Craftbeer darf nicht einem einzelnen gehören. Craftbeer ist ein Synonym für Bier-Vielfalt.

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