Nunja, der bayrische Staat unterhält ja selber die ein oder andere Brauerei (Hofbräu München, Weihenstephan,).
ich denke, dass es den kleinen Brauereien nicht unbedingt wehtut.
Diese Billigbierfabrik ist wohl nur gefährlich für Öttinger & Co.
Der wahre Biergenießer wird wohl weiter seine regionalen Bierspezialitäten trinken.
Doch finde ich, dass der Staat gerade in Krisenzeiten lieber wankenden mittelständischen Brauereien unter die Arme greifen sollte, anstatt Industriebieranlagen zu bauen.
Am Ende bleibt nur der kleine Mann, der "seine" Brauerei durch den Genuss seines Bieres vor der Schließung rettet
Nichts desto trotz gibts ja eh seit geraumer Zeit einen Gegentrend zu den Brauereischließungen. Es gibt da doch tatsächlich die ein oder andere Brauereieröffnung.
zB. Frühmorgen Wildenberg, Brauhaus Rothenburg, Stefansbräu Dinkelsbühl,etc.
So als Fazit kann ich sagen(ist nur meine Meinung), der Brauerbund hat schon recht, aber nur was die mittelgroßen Brauereien betrifft. Die großen werden eh getrunken, die kleinen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.