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Bier.de > Tipps > Tipps zum Biergenuss
Das richtige Glas zum Bier
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| Das richtige Glas zum Bier |
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Hier ist eine Auflistung der verschiedenen Biergläser und eine kurze Beschreibung: Altbier-Becher: ein Altbier-Becher ist ein zylindrisches Glas, das etwas kleiner, aber dafür dicker als die Kölschstange ist. Für Alt gilt das Gleiche wie für Kölsch: direkt vom Fass in kleinen Mengen steigert den Genuss. Bierkrug (Seidel): Die klassische Form des Bierkrugs ist im Grunde genommen ein kleines dickes Glas mit Griff. Inzwischen gibt es aber auch schmale und dabei hohe Krüge. Ein Krug eignet sich besonders gut zum Anstoßen. Export-Becher: Wie der Name schon sagt: Ein Becher für Exportbier. Da Exportbiere in Deutschland nicht mehr so stark verbreitet sind, und ein wenig in Vergessenheit geraten, werden diese in den meisten Fällen direkt aus Willibechern getrunken wird. Kölschstange: Ein schmales zylindrisches Glas, das 0,2 Liter fasst. Aufgrund der kleinen Menge wird das Bier niemals schal und es kann zügig vom Fass nachgezapft werden. Denn im Gegensatz zu anderen Orten Deutschlands vergnügt sich der Kölner in den meisten Fällen direkt mit ganzen Fässern. Masskrug: Auch bekannt als Bayrischer Masskrug, der vor allem vom Oktoberfest bekannt ist und einen Liter Bier fasst. Ein Masskrug wiegt über ein Kilo (leer!), entsprechend wird der Bedienung beim Servieren jedes Mal eine Höchstleistung abverlangt. Getrunken wird aus ihm das spezielle gebraute Oktoberfestbier, bzw. so genanntes Helles. Pilstulpe, bzw. Pilspokal: Eine Pilstulpe ist wohl das bekannteste Bierglas in Deutschland, ebenso wie Pils das am weitesten verbreitete Bier in Deutschland ist. Die Pilstulpen der verschiedenen Marken unterscheiden sich in den meisten Fällen nur durch das aufgedruckte Markenlogo. Eine Tulpe ist ein hohes und dabei schmales Glas. Pils kann aber auch aus Pokalen getrunken werden, die kleiner und bauchiger als die Tulpen sind. Berliner-Weiße-Pokal: bei diesem Pokal handelt es sich fast schon um eine flache Schale, die vor allem im Großraum Berlin stark verbreitet ist. Natürlich können Sie die Berliner Weiße bundesweit in jedem gut sortierten Getränkemarkt erstehen. Stein-Krug: Der Steinkrug ist wohl als Urvater aller Biergläser zu bezeichnen, findet heute aber kaum noch Verbreitung. Er ist durch den Bierkrug aus Glas abgelöst worden. Steinkrüge haben heutzutage fast nur noch repräsentative Aufgaben, und sie fallen vor allem durch die auf ihnen aufgebrachten Bilder auf. Bierkrüge gibt es mit und ohne Deckel.
Weißbierglas: Das Weißbierglas ist ein hohes, geschwungenes Glas, das im Normalfall eine ganze Flasche, also 0,5 Liter fasst. Bei Weißbiergläsern ist darauf zu achten, dass langsam eingeschenkt wird, da Weißbier stark Schaum entwickelt.
Dies war nur eine kleine Auswahl an Biergläsern. Wie schon zuvor erwähnt, gibt es so viele Gläser wie Sorten. Erwähnt werden sollte hier noch der so genannte Pitcher, der 1-2 Liter Bier fasst. Die Bedienung serviert, vor allem im Ausland, Bier in einem Pitcher, und stellt ein oder mehrere Gläser hinzu. Der Gast kann sich dann aus dem Pitcher selbst bedienen.
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