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Die benötigten Zutaten
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Gefriergetrocknete Hefe

Trockenhefe ist gefriergetrocknet, also darauf ausgelegt eine sehr lange Zeit zu halten. Unglücklicherweise ist der Vorgang des Gefriertrocknens, der der Hefe das Wasser entzieht, nicht vollkommen steril. Dies hat zur Folge, dass zum einen unreine Hefekulturen aber auch Bakterien in die Hefe gelangen. Man kann also nur hoffen, dass mehr gute als schlechte Hefekulturen in dieser Form der Hefe vorkommen.

Trockenhefe ist außerdem dafür bekannt, dass sie mehr des entstehenden Zuckers in der Würze verkonsumiert – ein oftmals unerwünschter Effekt.


Wasser

Auch an das Wasser werden besondere Ansprüche gestellt, sodass unter Umständen einfaches Leitungswasser nicht ausreichend ist. Das Brauwasser muss besonders weich sein, nicht umsonst werben Brauereien mit der Qualität ihres Quellwassers. Ein Anruf beim lokalen Wasserwerk oder den Stadtwerken gibt Aufschluss über die Wasserhärte, in Apotheken gibt es auch Teststreifen. Ist das Leitungswasser zu hart, muss es entkalkt werden, die einfachste Methode hierzu ist wohl das Abkochen des Wassers.

Hopfen

Hopfen ist eine leicht verderbliche Frucht, die nur an sehr wenigen Anbaugebieten in Deutschland gedeiht. Am besten lässt er sich kühl, dunkel, trocken und unter Luftausschluss lagern. Also in einer undurchsichtigen Dose im Kühlschrank. Aufgrund der Sensibilität des Hopfens wird dieser nach der Ernte sofort verarbeitet. Er wird überprüft, sodass nur die besten und geeignetsten Dolden benutzt werden, und dann getrocknet. Nach dem Trocknen wird er zu gepressten Tabletten verarbeitet, so genannten Pellets. Dies dürfte die einzige Form des Hopfens sein, die Sie in Ihren Besitz bringen können.

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