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Wer mit Malzextrakten braut, wird in manchen Fällen Probleme mit der Blume bekommen. Selbst gemaischtes Bier ist bzgl. der Schaumbildung wesentlich zuverlässiger. Nichtsdestotrotz: kein Schaum bedeutet nicht, dass das Bier nicht schmeckt. Die 10 häufigsten Fehler von angehenden Hausbrauern:- Das Bier ist infiziert mit Bakterien, weil die Gerätschaften nicht ausreichend gereinigt worden sind.
- Das Bier ist infiziert mit Bakterien, weil die Würze unsachgemäß behandelt worden ist, oder das Umfüllen der Würze oder des Bieres nicht sachgemäß durchgeführt worden ist.
- Die vorgegebenen Temperaturen wurden nicht genau eingehalten.
- Man beginnt mit dem Brauen und stellt erst dann fest, dass wichtige Bestandteile oder Zutaten fehlen.
- Die Gärung wird zu früh unterbrochen oder dauert zu lange.
- Bei der Abfüllung in Flaschen wurden diese zu voll gemacht, sodass der Verschluss abspringt oder die ganze Flasche gar explodiert.
- Flaschengärung in mit Kronkorken verschlossenen Flaschen.
- Man versteht das Ganze nicht und legt einfach mal los – Sie sollten wissen was Sie wann und warum tun (dies trifft übrigens für Ihr gesamtes Leben zu)!
- Man weiß nicht mehr, wann man das Bier hergestellt hat und wundert sich, wann denn nun das Bier konsumiert werden kann – machen Sie Notizen während des Brauvorgangs, sodass sie beim nächsten Brauen variieren können.
- Man ist zu ungeduldig! Auch wenn es beim ersten Mal schief geht – lernen Sie aus Ihren Fehlern. Auch wenn das Ergebnis nicht das gewünscht ist, so können Sie – vorausgesetzt sie haben ausgiebige Notizen erstellt, und den Brauvorgang verstanden – beim nächsten Brauvorgang Ihre Fehler korrigieren.
- Sie nehmen das Ganze viel zu ernst! Es soll immer noch ein Hobby sein, und Bier bleibt Bier – denken Sie immer daran: Läuft etwas schief, bricht nicht gleich der Biernotstand aus – ein gutes Bier ist überall zu haben.
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