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Dieser Sturz veranlasst die Wassermoleküle, so träge zu werden, dass sie sich an kleine Luftpartikel anhängen und dann zu Wassertröpfchen (Kondensation) werden. Das geschieht in gleicher Weise, wie sich die Wolken am Himmel bilden. Bei genügend gleichzeitigem Bierkonsum weltweit wäre uns ein Bierregen sicher.
Oxidiert oder nicht Jedes Bier, das lange gelagert wird, unabhängig davon, ob es oder ob es nicht pasteurisiert wurde, erreicht einen Punkt, an dem sein Lebenszyklus endet. Es geht langsam vor die Hunde, oxidiert. Das Resultat ist ein Bier, das im frühen Stadium wie Papier riecht und schmeckt und im vorgerückten Stadium wie Pappe. Gekühltes Bier läuft weit weniger Gefahr zu oxidieren, aber mit der Zeit führt auch hier kein Weg daran vorbei. Kontrollieren Sie daher schon beim Kauf den Luftraum am Flaschenhals. Bei korrekter Abfüllung darf er rund 2,5 Zentimeter Abstand von der Oberfläche der Flüssigkeit bis zur Kappe nicht überschreiten. Ein größerer Abstand fördert die Oxidation, besonders bei ungekühltem Bier. Kaufen Sie dieses Bier nicht! Bevor sie ein lange gelagertes Bier endlich zu sich nehmen (vielleicht nach dem Urlaub), prüfen sie erneut und schmecken Sie vorsichtig.
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