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Vielen andere große Städte, wie Berlin, Dortmund, Hamburg, Hannover oder Köln, können sich gleichfalls rühmen, einige große Brauhäuser und Namen vorzuweisen. Ob Berliner Kindl in Berlin, DAB oder DUB in Dortmund, Holsten in Hamburg, Gilde in Hannover oder Gaffel, Früh, Reißdorf oder Küppers in Köln, keine Großstadt, die nicht ihr eigenes Bier hat. Aber auch kleinere Städte wie Jever, Bitburg, Radeberg, Warstein, Krombach, Erding, Wernesgrün oder Lich haben berühmte Biere. Das sind Biere, die nicht nur den Namen ihrer Heimatstadt tragen und ihn in die Welt hinausposaunen, sondern auch weit über die engen Grenzen des »Kernabsatzgebietes« (im Radius von rund 50 km um den Brauereischornstein) ihre Käufer finden. Andere wie Beck’s, Diebels, König, Maisel oder Veltins tragen Familiennamen, die längst im ganzen Lande und auch teilweise im Ausland bekannt sind. Jede Stadt hat quasi – trotz der Beschränkung auf das Reinheitsgebot und der Dominanz der Sorte Pils – ihre eigenen Biertypen, und –Spezialitäten, fast so wie beim Wein. In Kulmbach beispielsweise rühmt man sich, das angeblich stärkste Bier der Welt zu brauen: den Eisbock mit 28 Prozent Stammwürzegehalt und 9 % vol. Alkohol. Sogar manch kleinere Orte und Dörfer rühmen sich einer eigenen Brauerei, sind teilweise national bekannt. Wer einmal Donaueschingen (Fürstenberg Bier) oder Alpirsbach im Schwarzwald (Alpirsbacher Klosterbräu) oder in Schwetzingen bei Heidelberg (Weldebräu) oder Pott’s in Oelde oder die große Karlsberg Brauerei im saarländischen Homburg besucht hat, erkennt schnell die Vielfalt und sieht die Besonderheiten. Deutschland ist mit Bier gesättigt und das schon seit Jahrhunderten. Da bleibt kein Wunsch offen. Top-Weizenbiere Die beliebtesten Weizenbiermarken sind: Erdinger Franziskaner Maisel Paulaner Schneider Schöfferhofer Tucher
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